Montag, 26. September 2011

Viva Las Vegas

Man kann es nicht glauben, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat!

Ein 50-stöckiges Hotel am nächsten. Jedes ist mit einem Casino, diversen
Restaurants und den verschiedensten Geschäfte ausgestattet.

Hier sind die Leute auf den Straßen noch bunter als anderswo. Uns sind auf
den Straßen sowohl Elvis, als auch Kiss begegnet.

Route 66

Wir haben uns auf den Weg vom Grand Canyon ins "Valley of Fire" begeben
und sind dabei auf historischen Wegen unterwegs.

Das Thermometer zeigt 95 Grad Fahrenheit, im Radio läuft gute
Country-Musik und die Straße, die wir bereisen, ist die Route 66.

Plötzlich erscheint im Hitzeschleier des Asphalts diese kultige
Tankstelle. Hier bekommt man neben Benzin auch eiskalte Coke oder
den Cadillac für standesgemäßes Reisen auf der Route 66. Der
Kassierer trägt an seinem Gürtel einen Colt und eine Art Säbel.

Aber keine Sorge, er begrüßt uns so nett, dass ich davon ausgehe, dass
diese nur Requisiten sind, um die Touristenshow perfekt zu machen. ;)

Freitag, 23. September 2011

Grand Canyon

Gestern sind wir 14 km auf den Grand Canyon und heute
10 km hinab gewandert. Wir sind von seiner Größe völlig
überwältigt!

Hier werden die Dimensionen beeindruckend klar, wie klein wir Menschen sind.

Das Wetter ist klasse, die Sicht ist super und wir haben wieder
hunderte Fotos gemacht.

Der riesige Canyon schimmert in verschiedensten Farbe und wird vom Colorado
River durchzogen.

Mein kleiner grüner Kaktus...

Wie wäre der Titel ausgefallen, wenn die Comedian Harmonists eine
amerikanische Boyband gewesen wären?

Diese Kakteen sind größer als Menschen und haben sehr lange und spitze
Stacheln.

Gestoßen sind wir auf diese schönen Exemplare in Nevada, ein paar Meilen
vor Las Vegas.

Da möchte man nicht der Nachbar sein!!!

Montag, 19. September 2011

Wandern, Staunen, Fotografieren

Wir wandern, staunen und fotografieren uns durch den Yosemite Nationalpark.
Es warten hinter jeder Kurve, jeder Bergkuppe und jedem Tunnel ein neues
Fotomotiv und glitzernde Augen.

Tags haben wir im Tal zwischen 25-30 Grad. Die Nächte, die wir etwas höher
gelegen auf einem Campingplatz verbringen, kühlen bis auf 0 Grad ab.

Trinkwasser oder Cola im Auto liegen zu lassen, kann gefährlich werden.
Nicht nur weil man auf einer Wanderung viel trinken muss, sondern auch, weil
die hiesigen Bären auf Getränkeflaschen konditioniert sind und sich aus den
Autos holen was sie wollen & brauchen. Dafür wird in den seltensten Fällen
die Tür genommen.

Bären lieben alles was uns schmeckt, sowie unsere Kosmetika. Wir haben
unsere leckeren Vorräte immer im Bären-Safe aufbewahrt, so dass uns
Bärenbesuch erspart geblieben ist.

Donnerstag, 15. September 2011

San Francisco

Es geht die Straßen rauf und runter, so dass der V6-Motor unseres Wagens
glücklich jault, dass er mal über 2000 Touren drehen darf.

Wir sind in San Francisco angekommen!

Unglaublich, wie eine Stadt auf eine bergige Halbinsel gebaut werden konnte.

Es gibt hier so viel zu sehen, wenn San Francisco nicht gerade im Nebel
verschwindet. Jedoch stoppt dieser meist kurz vor der Stadt und hüllt
lediglich die Golden Gate Bridge und Alcatraz ein.

Wir fühlen uns wie im amerikanischen Herbst. Das Thermometer zeigt 13Grad,
der Nebel macht den Himmel etwas grau und die bunte Menschenkultur ist das
Laub, das durch die Straßen weht.

Wir fühlen uns wohl!

Sonntag, 11. September 2011

Little Denmark

Wir sind natürlich immer noch in Amerika, aber auf unserem Weg nach San
Franzisco sind wir durch einen kleinen Ort namens Solvang gefahren, der
absolut dänisch ist.

Die Gebäude sind im dänischen Baustil errichtet, die Bäckereien verkaufen
leckere dänische Teilchen und die amerikanische Flagge wurde durch eine
Dänische ergänzt.

Scotti - beam me up!

Der oder die Kiwi...

Nochmals kurz zurück nach Neuseeland…

 

 

So sieht er aus der neuseeländische Kiwi. Er gehört zur Gattung der Laufvögel und ist nachtaktiv. Deshalb bekommt man ihn auch nur sehr selten vor die Kamera.

Er ist das Nationalsymbol Neuseelands und der Grund dafür, dass sich die Einwohner gerne selber als Kiwis bezeichnen.

Und schlussendlich ist er auch Namensgeber für die Frucht, die wir als Kiwi kennen. Denn die Kiwi, welche eigentlich die chinesische Stachelbeere ist, wurde zuerst in Neuseeland außerhalb Asiens angebaut und bekam so ihren Zweitnamen.

 

Freitag, 9. September 2011

Vom Tellerwäscher zum Millionär

Ich habe in Santa Barbara eine neue Geschäftsidee entdeckt. Hier hat
jemand ein Tuch neben dem Peer ausgebreitet und lässt die Leute von
oben Geld darauf werden. Er verweist darauf, dass sie einen Wunsch
frei hätten...:)

Der Geschäftsführer dieser Wunschdecke war weit und breit nicht zu
sehen. Wahrscheinlich war er gerade bei einer anderen Filiale - die
Tageseinnahme abholen. Super Idee!

Los Angeles

Ich bin in der Stadt der Engel angekommen und habe den Winter hinter mir
gelassen! Das super Wetter habe ich gleich für eine Joggingtour am Strand
genutzt.

Hier wird am 05.09. der Tag der Arbeit gefeiert. Aus diesem Grund ist das
ganze Wochenende viel los in der Stadt und am Strand.

Und es stimmt, alles ist etwas größer in Amerika. Besonders die Straßen und
die Autos! ;)

Bevor ich nach Hollywood fuhr, habe ich Marilyn Monroe alias "Hana Die
Große" vom Flughafen abgeholt.

Ab jetzt wird im Doppelpack gereist!

Dienstag, 6. September 2011

Zurück in die Zukunft

Heute habe ich die Stunden zurückbekommen, die ich in den letzten
Monaten auf meiner Reise verloren habe.

Ich bin in Auckland 14 Uhr Ortszeit abgeflogen und in Los Angeles um
10 Uhr Ortszeit angekommen und das nach 15 Stunden Reisezeit! Jipphie... ;))
So darf das immer sein!

Und dafür musste ich nicht in einen Delorien steigen, sondern in zwei
Flugzeuge von Air Tahiti, da wir einen
Zwischenstopp in Tahiti gemacht haben, um mit den Lokals das Tanzbein zu
schwingen. :)

Sonntag, 4. September 2011

Auckland

Auckland ist mit 1.3 Millionen Einwohnern die größte Stadt
Neuseelands. Es heißt, hier würden mehr Menschen leben als auf der
gesamten Südinsel.

Trotz seiner Größe hat die Stadt sehr schöne Viertel und Gebäude zu bieten.

Geothermie

Auf der Nordinsel gibt es eine Region zwischen Taupo und Rotorua, in
der die Erde sprichwörtlich am Kochen ist. Dort gab es schon mehrere
Vulkanausbrüche und es steigt nach wie vor Wärme auf. Die Temperaturen
der umliegenden Seen, variieren zwischen angenehm warm und
kochend heiß. Die geologischen Aktivitäten fördern nicht nur Wärme zutage,
sondern auch Chemikalien wie Ammoniak, Schwefel usw., die die
Seen zum Teil bunt einfärben.

Die Wärme lässt regelmäßig Wasser aus der Erde schießen. Der Geysir
auf dem Foto trägt den Namen "Lady Knox".

Es gibt dort auch die Möglichkeit in einem heißen Pool mit Blick auf
traumhafte Landschaft zu entspannen. Einfach toll!!!